Donnerstag, 29. Dezember 2022

Rezension - Manchmal ist es federleicht

Ich liebe Christine Westermann, habe aber jetzt das erste mal ein Buch von ihr gelesen (SPOILER)

 


Allgemeines: 
Titel: Manchmal ist es federleicht: Von kleinen und großen Abschieden
Autor/in: Christine Westermann
Verlag: KiWi-Taschenbuch
Seitenzahl: 192
Erschienen: 2019 (Taschenbuch)

Inhalt: 




Das fand ich gut:
Im großen und ganzen erfahren wir viel über Christine und ihr Leben, Über ihren Vater, über ihre Zeit bei der Aktuellen Stunde im WDR und über ihre Zeit bei Zimmer frei. Über Zimmer frei hab ich sie kennengelernt und habe dies einige Zeit sehr gerne gesehen. Ich schätze sie sehr und sehe sie sehr gerne immer wieder. Schon im Prolog wird es deutlich, dass wir alle mit unseren großen Abschieden konfrontiert werden, wenn wir mit kleinen Abschieden in Berührung kommen. Den Schreibstil fand ich flüssig und humorig. Ich musste oft lächeln und schmunzeln. Es wird auch der Abschied durch den Tod aus verschiedenen Blickwinkel betrachtet. Das fand ich sehr spannend.

Das fand ich nicht so gut: 
Vereinzelte Stellen waren etwas zäh, das ist aber Meckern auf hohem Niveau.

Fazit:
Ich finde, es ist gut gelungen, über Abschiede zu schreiben. Die Facetten der Abschiede werden deutlich, ich mag den Schreibstil und Christines Sicht an sich mag ich eh. 

Bleiben oder Weg? Bleibt auf jeden Fall :)

Ich vergebe 5 von 5 Sternen. 

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Namaste <3

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