Mittwoch, 20. Oktober 2021

Rezension - Eine Sehnsucht nach Morgen (Ruhrpott-Saga)

 Von Eva Völler (2021)

Ich habe mich sehr auf diesen letzten Teil der Ruhrpott-Saga gefreut.

 


Allgemeines: 
Titel: Eine Sehnsucht nach Morgen (Ruhrpott-Saga)
Autor/in: Eva Völler
Verlag: Lübbe
Seitenzahl: 464

Inhalt: 




Meine Meinung:
Es ist 1968 und Bärbel hat bereits ihr Medizinstudium hinter sich. Dafür hat sie Essen verlassen und kommt jetzt an einem verschneiten Wintertag wieder zurück in den Pott, die Familie ist wieder vereint. Doch auch hier warten auf sie neue Herausforderung, auf der Arbeit wie privat, und auch ihre Familienmitglieder haben alle ihre Päckchen zu tragen. 

Es sind natürlich ein paar Jahre vergangen, so haben Inge und Johannes das Haus umgebaut und saniert und es gibt auch eine Figur, die Mine, der Mutter und Großmutter, entspricht, nämlich eine neue Haushälterin Clärchen. 
Ich find es unheimlich spannend, die Geschichte meines Potts mitzubekommen, wenn auch die Geschichte in Teilen spielt, in denen ich nicht aufgewachsen bin und es bringt mir für manche heutige Ansichten etwas mehr Verständnis. 
Es kommt die Themen Emanzipation, die Contergan-Fälle, Impfen und Studentenbewegungen auf. Viele Figuren sind so geblieben, wie sie sind, es war sehr vertraut, wenn auch überraschende Dinge passieren. 

Fazit:
Es ist viel los, aber am Ende war ich unzufrieden. Das Buch an sich ist nicht schlecht, aber im Vergleich zu den anderen Büchern würde ich es auf jeden Fall dahinter stellen. Sehr schön fand ich die Danksagung. 

Ich vergebe 4 von 5 Sternen. 

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Namaste <3

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