Dienstag, 17. November 2020

Rezension - Kiss me in New York: A Winter Romance (Kiss Me-Reihe)

Von Catherine Rider (2016)

Eine romantische und leichte Winter-Liebesgeschichte.







Allgemeines: 
Titel: Kiss me in New York: A Winter Romance (Kiss me-Reihe)
Autor/in: Catherine Rider
Verlag: cbj
Seitenzahl: 288


Inhalt: 
Heiligabend, JFK-Flughafen, New York. Charlotte ist gerade 
wieder solo. Nach einem Auslandsjahr wurde sie von ihrem 
amerikanischen Boyfriend abserviert und will nun nichts mehr, als 
in den Schoß der Familie nach London zurückzukehren. Dann 
wird ihr Flug verschoben und Charlotte ein Hotel-Gutschein 
in die Hand gedrückt. Geht es noch schlimmer? Ja, geht 
es: Anthony will seine Freundin vom Flughafen abholen, doch die 
macht dort kurzerhand vor aller Augen mit ihm Schluss. Da hat 
Hardcore-Optimistin Charlotte eine Idee: Wieso verbringen 
sie und Anthony nicht gemeinsam mit ihrem neuen 
Ratgeber: Wie man in zehn Schritten über seinen Ex 
hinwegkommt den Heiligabend? Doch aus unbeschwertem Spiel 
wird bald romantischer Ernst.


Meine Meinung:
Charlotte war zu einem Austauschjahr in New York und wollte dort bleiben und studieren. Dann wurde sie von ihrem Freund abserviert und nun will sie nur noch nach Hause. Da ein Unwetter herrscht, wird ihr Flug verschoben. Jetzt hängt sie am Flughafen fest. Bis sie auf Anthony trifft. Grade hat sie mitbekommen, wie seine Freundin ihn auf dem Flughafen vor allen Leuten abserviert hat, aber eigentlich sind sie sich zu Beginn nicht richtig sympathisch. Aber was liegt näher, als das Zehn-Schritte-Programm aus Charlottes neuen Ratgeber "Wie man in zehn Schritten über einen Ex hinwegkommt" durchzugehen? So begeben sie sich auf ihr eigenes, kleines Abenteuer durch New York.

Charlotte ist es etwas durchgeknallt, Anthony ist eher bodenständig, vielleicht auch etwas nerdig. Beide springen über ihre Schatten und lernen sich selbst neu kennen, und währenddessen lernen sie sich gegenseitig auch besser kennen. 
Was mir besonders gefallen hat: Charlotte kommt ja aus London und spricht demnach britisches Englisch. So wird immer wieder Vergleiche zwischen britischen und amerikanischen Englisch gezogen, oder eher die Unterschiede aufgezählt, auch bezogen auf die Kultur, was mir sehr gut gefallen hat. So hab ich auch etwas über die Sprache und die Länder gelernt. Natürlich haben beide auch etwas mehr mit sich rumzugetragen, als nur ihre Trennungen. Auch diese Aspekte werden gut beleuchtet- Es ist kein typischer heiliger Abend, aber dennoch wird es sehr warmherzig und familiär. 

Fazit:
Was soll ich sagen: Ich habe eine romantische und witzige Liebesgeschichte erwartet und habe genau das bekommen. Es ist natürlich sehr klischeehaft, aber mir hat es rundum gefallen. Manchmal muss sowas sein :)

Ich vergebe 5 von 5 Sternen. 

Eure Franzi

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